Wehrstraße ✆ 02242 9066-100  (Jahrgang 5-7) und

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GEHW aktuell

 

Mitteilungen der Schulleitung:

Lesen Sie die neue Mitteilung vom 15. April zum Wechsel- unterricht in allen Klassenstufen ab dem 19. April.

Weitere Mitteilungen: 

 

 Hinweise:

 

  • Alle Mitteilungen finden Sie im Menü News
  • Neue Informationen zum Girls' and Boys' Day 2021
  • Office 365 für das Lernen im Distanzunterricht.
  • Bitte verwenden Sie diese Mail-Adresse, um Corona-testergebnisse der Schüler an die Schule zu melden! (corona(ät)gesamtschule-hennef-west.de)

 

News

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

heute möchten wir Sie kurz über die den letzten Informationen aus dem MSB unterrichten.

Gestern Abend um 20:54 Uhr erhielten wir die offizielle Mail zum Unterrichtswiederbeginn am 19.04.21. Wie Sie vielleicht bereits der Tagespresse entnommen haben, ist geplant, dass der Wechselunterricht aller Schulstufen wiederaufgenommen wird.

Das bedeutet für uns, dass alle Klassen weiterhin in halber Stärke in Präsenz beschult werden und sich wochenweise abgewechselt wird. Für die Stufen 5-9 entfällt weiterhin der Nachmittagsunterricht bzw. wird – wo möglich und sinnvoll – in Distanz durchgeführt, in der 10 wird Latein und Französisch nachmittags stattfinden.

Die EF und Q1 erfüllen ihren kompletten Stundenplan in Präsenz, die EF ebenfalls in halben Kursstärken.

In der nächsten Woche wird jeweils die 1. Hälfte der Klassen in der Schule erwartet.

Die nächste Testung für alle Schülerinnen und Schüler erfolgt am Montag, 19.04.21 in der 1./2. Stunde und die 2. Testung am Donnerstag, 22.04. in der 1./2. Stunde.

Die Testung ist weiterhin verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler und Voraussetzung in die Schule

kommen zu dürfen bzw. in Präsenz beschult zu werden.

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf

Konkret bedeutet dies: alle SuS testen sich in der Schule zu den oben angegebenen Zeiten selbst oder aber nehmen die Möglichkeit des Bürgertests außerhalb der Schule war, müssen dann aber ersatzweise schriftlich ein maximal 48 Stunden altes negatives Testergebnis am jeweiligen Montag und ein neues aktuelles Testergebnis am Donnerstag in der 1. Stunde vorlegen. Andernfalls erlischt ihr Anspruch darauf in der Schule unterrichtet zu werden. Schülerinnen und Schüler ohne gültigen Test werden umgehend nach Hause geschickt, müssen am Distanzlernen teilnehmen und dürfen erst wieder in der Schule erscheinen, wenn ein negatives Schnelltestergebnis, das maximal 48 Stunden alt sein darf, schriftlich vorgelegt oder aber die Testung in der Schule mitgemacht wird.

Die Notbetreuung für die Stufen 5/6 wird fortgeführt. Sollten Sie Ihr Kind dazu neu anmelden wollen, ist dies schriftlich im Sekretariat Wehrstraße zu beantragen.

Wichtig: Bitte beachten!

Am kommenden Mittwoch, 21.04.2021 findet ganztägig unsere - bereits mehrfach verschobene - schulinterne Lehrer*innen-Fortbildung statt. Alle Schüler*innen haben an diesem Tag einen Studientag und erhalten Arbeitsaufträge, es findet weder Präsenz- noch Online-Unterricht statt. Auch die Notbetreuung entfällt an diesem Tag.

Allgemeine Informationen zur Testungsdurchführung

Termin der Testung:

Die Testung findet in den jeweiligen Kurs/ Klassenräumen in der 1. und 2. Unterrichtsstunde unter Aufsicht der dort unterrichtenden Lehrkraft mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Die Lehrkräfte beaufsichtigen die Testungen, leisten aber keine weitere Hilfestellung bei der Durchführung des Tests (z.B. Abstriche, Teströhrchen befüllen usw.).

Ablauf der Testung:

Unmittelbar vor Testung auf die Handhygiene der Selbst-Testenden sowie auf den notwendigen Abstand (1,5 m) zwischen den Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Testung in der Lerngruppe erfolgt in Teilgruppen (z. B. weil die Maske zum Test kurzzeitig abgenommen werden muss). Die Lüftung des Raumes ist sicherzustellen.

Die Schülerinnen und Schüler führen den Selbsttest eigenständig durch. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn das Ergebnis positiv sein sollte, muss das Ergebnis unverzüglich im bereitliegenden Protokollbogen auch mit Namensnennung der positiv getesteten Personen dokumentiert werden. Die sofortige Dokumentation ist unverzichtbar, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und damit wertlos ist. Auch nach Durchführung des Selbsttests ist auf die Handhygiene zu achten.

Zur genauen Interpretation des Testergebnisses sind Hinweise im Bildungsportal zu finden unter:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen).

Umgang mit einem positiven Testergebnis:

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

Die Schulleitung informiert die Eltern. Die Schülerin oder der Schüler wird entweder nach Hause geschickt oder von den Eltern abgeholt. Die Nutzung des ÖPNV sollte dringend beim Rücktransport vermieden werden.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

„Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden.

Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird.

Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.“

Bei einem ungültigen Testergebnis kann der Test wiederholt werden, falls weitere Test-Kits vorhanden sind.

Widerspruchserklärung der Eltern: ist nicht mehr möglich (siehe Testpflicht)

Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

Symptomatische Personen

Und es gilt weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

Bleiben Sie gesund!

Für die Gesamtschule Hennef-West:  Anja Schwalm und Alfred Scholemann

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 ich hoffe, dass es Ihnen allen gut geht und Sie gemeinsam mit Ihrem Kind die Ferienzeit genießen konnten.

Gestern Abend um 19:54 Uhr erhielten wir die offizielle Mail zum Unterrichtswiederbeginn am 12.04.21. Wie Sie vielleicht bereits der Tagespresse entnommen haben, ist geplant für eine Woche wieder ins Distanzlernen zu wechseln, Ausnahme sind (an unserer Schule) die Stufen 10 und Q1.

Die 10. Klassen werden weiterhin in halben Klassen in Präsenz beschult - bis auf Französisch und Latein - entfällt weiterhin der Nachmittagsunterricht bzw. wird – wo möglich und sinnvoll – in Distanz durchgeführt. Die Q1 erfüllt ihren kompletten Stundenplan in Präsenz.

Nach den Osterferien erwarten wir in der Stufe 10 jeweils die 2. Hälfte der Klasse in der Schule.

Die nächste Testung für diese Schülerinnen und Schüler erfolgt am Dienstag, 13.04.21 in der 1./2. Stunde und die 2. Testung am Donnerstag, 15.04. in der 1./2. Stunde. Neu ist hierbei: die Testung ist ab sofort Pflicht für alle Schülerinnen und Schüler und Voraussetzung in die Schule kommen zu dürfen bzw. in Präsenz beschult zu werden.

https://www.schulministerium.nrw/presse/pressemitteilungen/ministerin-gebauer-eine-woche-distanzunterricht-fuer-groesstmoegliche

Konkret bedeutet dies: alle SuS testen sich in der Schule zu den oben angegebenen Zeiten selbst oder aber nehmen die Möglichkeit des Bürgertests außerhalb der Schule war, müssen dann aber ersatzweise schriftlich ein maximal 48 Stunden altes negatives Testergebnis am jeweiligen Dienstag und ein neues aktuelles Testergebnis am Donnerstag in der 1. Stunde vorlegen. Andernfalls erlischt ihr Anspruch darauf in der Schule unterrichtet zu werden. Schülerinnen und Schüler ohne gültigen Test werden umgehend nach Hause geschickt, müssen am Distanzlernen teilnehmen und dürfen erst wieder in der Schule erscheinen, wenn ein negatives Schnelltestergebnis, das maximal 48 Stunden alt sein darf, schriftlich vorgelegt oder aber die Testung in der Schule mitgemacht wird.

(Lehnt beispielsweise eine Schüler*in dienstags den Test ab, muss er/sie sofort nach Hause gehen und am Distanzlernen teilnehmen, er/sie kann frühestens Donnerstag wieder in der Schule erscheinen, sofern er/sie am Selbsttest teilnimmt oder aber bereits am Mittwoch, wenn er/sie zuvor an einem „Bürgertest“ teilgenommen hat, dessen Ergebnis negativ war und schriftlich vorgelegt werden muss – entsprechende Aktualität ist selbstverständlich.)

 

In der kommenden Woche betrifft dies zunächst die beiden oben genannten Stufen, sobald weitere oder alle Stufen wieder in der Schule Unterricht erhalten, gilt diese Regelung selbstverständlich auch für diese.

 

Wir alle versuchen die Testung unserer Schülerinnen und Schüler zu optimieren und der besonderen Situation gerecht zu werden. Bitte sprechen Sie zu Hause auch noch einmal mit Ihrem Kind, damit die Testung für uns alle bald Routine wird.

 

Die Stufen 5-9 und die EF werden in der kommenden Woche in Distanz beschult. Die Kanäle sind lange über Teams eingerichtet, das Prinzip der Aufgabenvermittlung und des Online-Unterrichts haben wir in den letzten Monaten auf stabile Füße gestellt und optimiert. Bitte unterstützen Sie Ihr Kind hierbei, sofern es Ihnen möglich ist.

Ich weise noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass „Distanzlernen“ nicht zwingend bedeutet, dass jede Stunde als Online-Unterricht durchgeführt wird. Unsere Kolleginnen und Kollegen werden auch weiterhin Wochenpläne und/oder aktuelle Aufgaben in TEAMS bereitstellen und diese den Schülerinnen und Schülern zum Üben bzw. Vertiefen zur Verfügung stellen und anschließend besprechen.

 

Die Notbetreuung für die Stufen 5/6 wird fortgeführt. Sollten Sie Ihr Kind dazu neu anmelden wollen, ist dies schriftlich mit angehängtem Formular im Sekretariat Wehrstraße zu beantragen.

 Da nach den Ferien die 2. Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler getestet wird, legen wir hiermit die aktualisierten Informationen zur Durchführung vor:

 Termin der Testung:

Die Testung findet in den jeweiligen Kurs/ Klassenräumen in der 1. und 2. Unterrichtsstunde unter Aufsicht der dort unterrichtenden Lehrkraft mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Die Lehrkräfte beaufsichtigen die Testungen, leisten aber keine weitere Hilfestellung bei der Durchführung des Tests (z.B. Abstriche, Teströhrchen befüllen usw.).

Für die Klassen/ Kursgruppe 2 ist der Selbsttest nach Abschluss aller Vorbereitungen für Dienstag, 13.04.2021 geplant.

Eine Kurzanleitung zum Test findet man auf der Übersichtsseite des Bildungsportals unter:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

  1. Ablauf der Testung:

Unmittelbar vor Testung auf die Handhygiene der Selbst-Testenden sowie auf den notwendigen Abstand (1,5 m) zwischen den Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Testung in der Lerngruppe erfolgt in zwei Teilgruppen (z. B. weil die Maske zum Test kurzzeitig abgenommen werden muss). Die Lüftung des Raumes ist sicherzustellen.

Die Schülerinnen und Schüler führen den Selbsttest eigenständig durch. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn das Ergebnis positiv sein sollte, muss das Ergebnis unverzüglich im bereitliegenden Protokollbogen auch mit Namensnennung der positiv getesteten Personen dokumentiert werden. Die sofortige Dokumentation ist unverzichtbar, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und damit wertlos ist. Auch nach Durchführung des Selbsttests ist auf die Handhygiene zu achten.

Zur genauen Interpretation des Testergebnisses sind Hinweise im Bildungsportal zu finden unter:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen).

  1. Umgang mit einem positiven Testergebnis:

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

Die Schulleitung informiert die Eltern. Die Schülerin oder der Schüler wird entweder nach Hause geschickt oder von den Eltern abgeholt. Die Nutzung des ÖPNV sollte dringend beim Rücktransport vermieden werden.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

„Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden.

Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird.

Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.“

Bei einem ungültigen Testergebnis kann der Test wiederholt werden, falls weitere Test-Kits vorhanden sind.

  1. Widerspruchserklärung der Eltern:

ist nicht mehr möglich (siehe oben) 

  1. Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

  1. Symptomatische Personen

Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

Uns allen wünsche ich einen guten Start und bleiben Sie gesund! 

Für die Gesamtschule Hennef-West:  i.V. Anja Schwalm  

Link zum Formular für die Anmeldung zur Not-Betreuung ab dem 12. April.

 

 

Girls´ & Boys´ Day am 22. April 2021

(ms) Die Verwaltung der Stadt Hennef unterstützt auch in diesem Jahr wieder den „Girls´ & Boys´ Day“ am 22. April. Die Koordination und Organisation liegt bei der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Hennef.

Für Mädchen wird in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr ein Webinar angeboten. Dabei werden verschiedene Ausbildungen bei der Stadt Hennef vorgestellt. Auszubildende geben einen Einblick in ihre Arbeit. Es gibt Infos von IT- Fachleuten. Die Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik wird präsentiert. Und die Jugendberufshilfe und die Jugend- und Auszubildendenvertretung stellen sich vor. Außerdem gibt es Informationen über den Bundesfreiwilligendienst und Tipps zum Bewerbungsverfahren.
Wer Interesse hat, kann sich anmelden unter: http://bit.do/girlsday-hennef

Zudem bietet das Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Hennef für Jungen ab der 7. Jahrgangsstufen eine digitale Information an. Dieses Angebot findet in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr über Zoom statt und gibt Einblicke in die sozialen Berufe bei der Stadt Hennef. Das Ziel ist ein erstes Kennenlernen der Berufe Erzieher*in, Heilerziehungspfleger*in, Sozialpädagog*in/ Sozialarbeiter*in. Männliche Vorbilder geben einen Einblick in ihren Berufsalltag und beantworten Fragen.
Wer Interesse hat, kann sich anmelden unter der E-Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Bitte bei der Anmeldung den Namen, das Alters, die Schule, E-Mail Adresse und Telefonnummer angeben.

Hintergrund
Am „Girls´ und der Boys´ Day“ öffnen in ganz Deutschland Betriebe, Unternehmen, Hochschulen und Verwaltungen ihre Türen für Schüler*innen ab der 5. Klassen. Die Idee dahinter: Mädchen und Jungen entdecken Berufe, in denen Frauen und Männer unterrepräsentiert sind. Dadurch sollen alte Rollenklischees abgebaut, das Berufswahlspektrum erweitert und langfristig eine Trendwende in der Berufswahlorientierung von Mädchen und Jungen erreicht werden.

Den „Girls´ Day“ gibt es seit 2001. Dieser Tag gibt Mädchen die Möglichkeit, die Arbeitswelt in den Bereichen IT, Technik, Handwerk, Ingenieur- und Naturwissenschaften oder weibliche Vorbilder in Führungspositionen kennenzulernen.

Seit 2011 gibt es auch den „Boys´ Day“. Jungen wird damit die Gelegenheit gegeben, ihr Berufswahlspektrum zu erweitern und sich mit Männlichkeitsbildern in Bezug auf Berufs- und Lebensplanung auseinander zu setzen. Sie sollen gezielt Berufe im sozialen, erzieherischen oder pflegerischen Bereich kennenlernen, sich erproben und eigene Talente entdecken.


Weitere Informationen gibt es unter: www.girlsday.de oder www.boysday.de.

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

auch im Namen von Herrn Scholemann danke ich erneut allen Familien, die bei Erkrankungen ihrer Kinder diese nicht in die Schule schicken. Es gab auch im Rahmen der Testungen für das schulische Personal weiterhin keinen positiven Corona-Test. Die Selbsttestung der Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler beinhaltete darüber hinaus ebenfalls keine positive Testung und konnte Dank der guten Vorbereitung durch die Sekretariate und Hausmeister und der versierten Umsetzung unserer Lehrkräfte erfolgreich durchgeführt werden. Die nächste Testung für die zweite Klassenhälfte erfolgt am Dienstag, 13.04.21 in der 1./2. Stunde.

Die neuesten Informationen des Ministeriums zum Unterricht nach den Osterferien:

Es ist vorgesehen, dass – sofern es das Infektionsgeschehen weiter zulässt – der Unterricht nach den Ferien genauso fortgesetzt wird wie bisher. Das bedeutet, dass wir für die Sekundarstufe I (Klassen 5-10) die zweite Hälfte der Klassen zum Präsenzunterricht erwarten. Ebenso endet der Unterricht an allen Tagen nach der 6. Stunde. (Ausnahme: F und L in Klasse 10)

Für die Oberstufe (Sekundarstufe II) gelten die Pläne ebenfalls unverändert weiter.

Da nach den Ferien die 2. Hälfte unserer Schülerinnen und Schüler getestet wird, legen wir hiermit die Informationen aus unserem letzten Update noch einmal vor:

 

Termin der Testung:

Die Testung findet in den jeweiligen Kurs/ Klassenräumen in der 1. und 2. Unterrichtsstunde unter Aufsicht der dort unterrichtenden Lehrkraft mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Die Lehrkräfte beaufsichtigen die Testungen, leisten aber keine weitere Hilfestellung bei der Durchführung des Tests (z.B. Abstriche, Teströhrchen befüllen usw.).

Für die Klassen/ Kursgruppe 2 ist der Selbsttest nach Abschluss aller Vorbereitungen für Dienstag, 13.04.2021 geplant.

Eine Kurzanleitung zum Test findet man auf der Übersichtsseite des Bildungsportals unter:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests 

  1. Ablauf der Testung:

Unmittelbar vor Testung auf die Handhygiene der Selbst-Testenden sowie auf den notwendigen Abstand (1,5 m) zwischen den Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Testung in der Lerngruppe erfolgt in zwei Teilgruppen (z. B. weil die Maske zum Test kurzzeitig abgenommen werden muss). Die Lüftung des Raumes ist sicherzustellen.

Die Schülerinnen und Schüler führen den Selbsttest eigenständig durch. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn das Ergebnis positiv sein sollte, muss das Ergebnis unverzüglich im bereitliegenden Protokollbogen auch mit Namensnennung der positiv getesteten Personen dokumentiert werden. Die sofortige Dokumentation ist unverzichtbar, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und damit wertlos ist. Auch nach Durchführung des Selbsttests ist auf die Handhygiene zu achten.

Zur genauen Interpretation des Testergebnisses sind Hinweise im Bildungsportal zu finden unter:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen).

  1. Umgang mit einem positiven Testergebnis:

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

Die Schulleitung informiert die Eltern. Die Schülerin oder der Schüler wird entweder nach Hause geschickt oder von den Eltern abgeholt. Die Nutzung des ÖPNV sollte dringend beim Rücktransport vermieden werden.

 

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

„Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden.

Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird.

Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.“

Bei einem ungültigen Testergebnis kann der Test wiederholt werden, falls weitere Test-Kits vorhanden sind. 

  1. Widerspruchserklärung der Eltern:

Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Ein Muster für eine Widerspruchserklärung finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind die Eltern. Behaupten Schülerinnen und Schüler das Vorliegen eines elterlichen Widerspruchs und kann dies aus Zeitgründen nicht überprüft werden, wird die Testung möglichst nachgeholt. Diese Erklärung soll noch in verschiedenen Sprachen auf der oben genannten Seite eingestellt werden.

Da die Teilnahme an den Testungen auf freiwilliger Basis erfolgt, dürfen sich aus der Verweigerung eines Tests durch eine Schülerin oder einen Schüler keine Konsequenzen ergeben.

  1. Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

  1. Symptomatische Personen

Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

Ich Ihnen allen frohe Ostertage, eine schöne Ferienzeit und bleiben Sie gesund!

                                          Für die Gesamtschule Hennef-West:  i.V. Anja Schwalm  

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

 

nach Erhalt der Schulmail vom 15.03.2021 und noch vor Lieferung der Selbsttests/ Tests zur Eigenanwendung möchte ich über die Modalitäten der Durchführung dieser Selbsttests informieren.

  1. Termin der Testung:

Die Testung findet in den jeweiligen Kurs/ Klassenräumen in der 1. Unterrichtsstunde unter Aufsicht der dort unterrichtenden Lehrkraft mit den im Präsenzunterricht anwesenden Schülerinnen und Schülern statt. Die Lehrkräfte beaufsichtigen die Testungen, leisten aber keine weitere Hilfestellung bei der Durchführung des Tests (z.B. Abstriche, Teströhrchen befüllen usw.).

Da vom Transportunternehmen DHL die Zustellung der Selbsttests soeben für Freitag, den 19.03.2021 angekündigt wurde ist eine Selbsttestung für die Klassen- Kursgruppe 2 vor den Ferien nicht mehr möglich. Die erste Testung für diese Gruppe kann erst nach den Osterfreien stattfinden. Dies bedauere ich sehr, stelle allerdings in aller Deutlichkeit fest, dass diese Verzögerung nicht die Gesamtschule Hennef-West zu verantworten hat.

Für die Klassen/ Kursgruppe 1 (Präsenzunterricht ab 22.03.2021) ist der Selbsttest nach Abschluss aller Vorbereitungen für Dienstag, 23.03.2021 geplant.

Eine Kurzanleitung zum Test findet man auf der Übersichtsseite des Bildungsportals unter:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

 

  1. Ablauf der Testung:

Unmittelbar vor Testung auf die Handhygiene der Selbst-Testenden sowie auf den notwendigen Abstand (1,5 m) zwischen den Schülerinnen und Schülern zu achten. Die Testung in der Lerngruppe erfolgt in zwei Teilgruppen (z. B. weil die Maske zum Test kurzzeitig abgenommen werden muss). Die Lüftung des Raumes ist sicherzustellen.

Die Schülerinnen und Schüler führen den Selbsttest eigenständig durch. Die Lehrkräfte kontrollieren das Ergebnis der Testung. Wenn das Ergebnis positiv sein sollte, muss das Ergebnis unverzüglich im bereitliegenden Protokollbogen auch mit Namensnennung der positiv getesteten Personen dokumentiert werden. Die sofortige Dokumentation ist unverzichtbar, da sich der Test-Kit nach einer gewissen Zeit verfärbt und damit wertlos ist. Auch nach Durchführung des Selbsttests ist auf die Handhygiene zu achten.

Zur genauen Interpretation des Testergebnisses sind Hinweise im Bildungsportal zu finden unter:

https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Die Lehrkräfte oder Aufsichtspersonen wirken darauf hin, dass die Testergebnisse der Selbsttests in der Klasse oder im Kurs auch bei negativer Testung vertraulich behandelt werden (kein Präsentieren oder Herumzeigen von Testergebnissen).

 

  1. Umgang mit einem positiven Testergebnis:

Ein positives Ergebnis eines Selbsttests ist noch kein positiver Befund einer Covid-19-Erkrankung, stellt allerdings einen begründeten Verdachtsfall dar. Die betroffene Person muss unverzüglich und in altersgerechter Weise unter Einhaltung der allgemeinen Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen isoliert werden.

Die Schulleitung informiert die Eltern. Die Schülerin oder der Schüler wird entweder nach Hause geschickt oder von den Eltern abgeholt. Die Nutzung des ÖPNV sollte dringend beim Rücktransport vermieden werden.

 

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales weist hier auf Folgendes hin:

„Ein positives Selbsttestergebnis ist durch eine PCR-Testung zu bestätigen. Hierfür muss umgehend durch die betroffene Person bzw. deren Eltern/Personensorgeberechtigte von zuhause aus Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufgenommen und ein Termin vereinbart werden.

Eine erneute Teilnahme der Schülerin oder des Schülers am Unterricht ist erst mit einem negativen PCR-Test wieder möglich. Bis zum PCR-Testtermin sollte sich die Person in freiwillige häusliche Quarantäne begeben, um der Gefahr von Ansteckungen vorzubeugen. Bei einem positiven PCR-Nachweis erfolgen die weiteren Schritte nach Maßgabe der landesrechtlichen Verordnungen (u.a. häusliche Absonderung auch für Familienangehörige und ggf. die Lerngruppe, die Klasse, Kontaktpersonen).

Ein COVID-19-Verdachtsfall auf der Grundlage eines Selbsttests an einer Schule bedeutet seitens des Gesundheitsamts in der Regel nicht, dass eine Klasse in Quarantäne geschickt oder die gesamte Schule geschlossen wird.

Schülerinnen und Schüler mit negativem Testergebnis können weiterhin die Schule besuchen. Auch Schülerinnen und Schüler ohne Test dürfen weiterhin am Präsenzunterricht teilnehmen.

Die direkten Sitznachbarn bzw. engen Kontaktpersonen (sog. „social bubble“) des betroffenen Verdachtsfalls sind allerdings aufgefordert, bis zum Vorliegen des PCR-Testergebnisses des Verdachtsfalls nicht nur strikt die Infektions- und Hygienemaßnahmen einzuhalten (unabhängig von Aufenthaltsort oder auch im Sportunterricht), sondern auch nicht notwendige Kontakte nach der Schule zu vermeiden.“

Bei einem ungültigen Testergebnis kann der Test wiederholt werden, falls weitere Test-Kits vorhanden sind.

 

  1. Widerspruchserklärung der Eltern:

Die Testung ist freiwillig. Bei Kindern und Jugendlichen bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres können die Eltern Widerspruch gegen die Teilnahme ihres Kindes an der Testung erheben. Bei einem Widerspruchsverfahren müssen nur die Eltern aktiv werden, die tatsächliche Einwände gegen den Test haben. Ein Muster für eine Widerspruchserklärung finden Sie auf der Übersichtsseite im Bildungsportal: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests

Verantwortlich für die rechtzeitige Vorlage des Widerspruchs sind die Eltern. Behaupten Schülerinnen und Schüler das Vorliegen eines elterlichen Widerspruchs und kann dies aus Zeitgründen nicht überprüft werden, wird die Testung möglichst nachgeholt. Diese Erklärung soll noch in verschiedenen Sprachen auf der oben genannten Seite eingestellt werden.

 

Da die Teilnahme an den Testungen auf freiwilliger Basis erfolgt, dürfen sich aus der Verweigerung eines Tests durch eine Schülerin oder einen Schüler keine Konsequenzen ergeben.

 

  1. Vorgabe für Hygiene und Infektionsschutz

Die Durchführung der Testungen erübrigt in keinem Fall die Einhaltung der Vorgaben für Hygiene und den Infektionsschutz in Schulen. Zudem sind die Vorgaben insbesondere der Corona-Betreuungsverordnung (CoronaBetrVO) weiterhin in vollem Umfang zu beachten. Erst das Zusammenwirken von Testung und Einhaltung der Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz bietet ein hohes Maß an Gesundheitsschutz in der Schule.

 

  1. Symptomatische Personen

Und es gilt auch weiterhin: Symptomatische Personen sollen gar nicht erst in die Schule kommen. Wenn Erkrankte (oder deren Eltern) den Verdacht haben, dass eine COVID-19-Erkrankung vorliegen könnte, müssen diese Schülerinnen und Schüler zu Hause bleiben; die Eltern oder die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen Kontakt mit der Hausärztin/dem Hausarzt bzw. der Kinderärztin/dem Kinderarzt aufnehmen.

Diesem Schreiben sind als Anlage eine Kurzanleitung zur Anwendung sowie zur Interpretation der Ergebnisse beigefügt.

Ich hoffe, mit meinen Ausführungen die wesentlichen Informationen bezüglich der Tests zur Eigenanwendung mitgeteilt zu haben, wünsche uns einen reibungslosen Ablauf beim Testen und natürlich allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft, dass alle gesund bleiben und diese Krise gemeinsam meistern.

 

Für die Gesamtschule Hennef-West:  Alfred Scholemann

 

 

 

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