Wehrstraße ✆ 02242 9066-100  (Jahrgang 5-7) und

Fritz-Jacobi-Straße ✆ 02242 9066-350 (Jahrgang 8-13)

GEHW aktuell

 

Lesen Sie die Mitteilung vom 2. Oktober mit Hinweisen zu Reisen in den  Herbstferien.

 

 

 Weitere Mitteilungen der Schulleitung: 

 

Vollsperrung der L352 zwischen Happerschoss und Allner vom 19.10.20 bis zum 30.04.21! 

Achtung geänderte Busfahrpläne!

 Hinweise:

 

Termine

Montag, 26. Okt 2020
Praktikum der 9er
Dienstag, 08. Sep 2020
Tanzkurs Stufe 9
Montag, 02. Nov 2020
14:00 - 15:35
Pädagogischer Nachmittag
Donnerstag, 05. Nov 2020
Studientag
Montag, 16. Nov 2020
12:00 -
Elternsprechzeit

Profil

Der Weg zum Studium

Die Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe II setzt den Prozess der Berufsfindung aus der Sekundarstufe I fort und greift die Anschluss-vereinbarungen des Berufswahlpasses auf.

Durch eine Studienorientierung wird in der Oberstufe der bisherige Berufsentscheidungsprozess ergänzt. Welcher Studiengang wird für die eigenen beruflichen Wünsche benötigt, welche Voraussetzungen gibt es, wo und wie wird das Studium absolviert?

 

Anschluss-möglichkeiten

Die Gesamtschule Hennef-West (GeHW) bietet mit weiteren Kooperations-partnern Unterstützung bei einer reflektierten Berufs- bzw. Studienwahl-entscheidung. Dabei informiert die GeHW alle Schüler*innen über Bildungs- und Ausbildungswege des dualen Ausbildungssystems, der beruflichen Schulen und der Hochschulen. Ziel dabei ist es die individuellen Voraussetzungen zur Aufnahme einer Berufsausbildung oder eines Studiums zu berücksichtigen und die Übergangsgestaltung zu begleiten.

 

 

Unsere Unterrichts-fächer

Individuelle Schwerpunktsetzung und vertiefte allgemeine Bildung führen auf der Grundlage eines wissenschaftspropädeutischen Unterrichts zur allgemeinen Studierfähigkeit und bereiten auf die Berufs- und Arbeitswelt vor. Die gewählten Unterrichtsfächer [in Bearbeitung] binden curricular Übergangsangebote ein und bieten fachspezifische Unterstützung in der Berufs- und Studienwahl.

 

Sonderpädagogik – Gemeinsames Lernen an der GEHW


Sehr geehrte Eltern und Interessierte, liebe Schüler*innen,

die GEHW ist seit der Schulgründung 2013 Schule des Gemeinsamen Lernens, d.h. Lernende mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf werden während der Schulzeit zusammen mit Lernenden ohne sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf unterrichtet.

Mit dem Start der GEHW galt auch das 9. Schulrechtsänderungsgesetz des Landes NRW, das für die Schulen eine Vielzahl von Neuausrichtungen auf den Weg gebracht hat.

Besonders der Bereich der sonderpädagogischen Förderung an Regelschulen hat sich mit der neuen Gesetzgebung verändert. So wurden viele weiterführende Schulen zu Schulen des Gemeinsamen Lernens. Zur Bewältigung dieser Aufgabe werden an den jeweiligen Systemen feste Stellen für Sonderpädagog*innen geschaffen. 


Was erwartet Sie und Ihr Kind an der GEHW?

Lernende mit zielgleichem sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf eines Jahrgangs werden auf mehrere oder alle Klassen verteilt. Sie nehmen an den regulären Kursen teil und unterliegen den Leistungseinstufungen der für diese Fächer vorgegebenen Richtlinien der Gesamtschulen.
Zusätzlich erhalten sie an den individuellen Förderschwerpunkten ausgerichtete Hilfen, die im Rahmen der Förderplanung festgelegt werden.

Lernende des zieldifferenten Bildungsgangs eines Jahrgangs werden in einer ansonsten heterogen ausgerichteten Klasse zusammengefasst. So ist gesichert, dass vor allem die Förderung in den Kernfächern durch Sonderpädagog*innen angeleitet werden kann.

Die grundsätzlich erreichbaren Abschlüsse für Lernende mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf entsprechen denen aller anderen Lernenden an der Gesamtschule (zielgleiche Förderung).
Zusätzlich gibt es für die Lernende mit zieldifferenter Förderung einen eigenen Bildungsgang mit entsprechendem Abschluss.
Dieser Bildungsgang bietet Lernenden die Möglichkeit auf individuelle Lernziele hinzuarbeiten, in den Kernfächern in kleinen Lerngruppen zu arbeiten und an besonderen Berufsvorbereitungsmaßnahmen teilnehmen zu können.
Es besteht bis in die Berufsschulzeit hinein die Möglichkeit entsprechende Fördermaßnahmen in Anspruch zu nehmen.
Um positive Entwicklungstrends zu begünstigen, sind Lernende des zieldifferenten Bildungsgangs immer Teil des regulären Kurssystems. Auf diese Weise ist es möglich frühzeitig festzustellen, ob Lern- und Leistungsentwicklungen zu bestimmten Zeitpunkten zielgleichen Kriterien entsprechen.
Wenn die Leistungsentwicklung einen anhaltenden positiven Trend aufweist, ist ein Wechsel des Bildungsgangs zu mehreren Zeitpunkten während der Schullaufbahn möglich.

Alle Lernende eines Systems sollen vom Gemeinsamen Lernen profitieren.
Auch Lernende ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf kommen durch die punktuelle Doppelbesetzung von Sonderpädagog*innen direkt oder indirekt in den Genuss zusätzlicher Hilfen. Diese beziehen sich sowohl auf den Bereich fachlicher Unterrichtsfragen, als auch auf das Soziale Lernen.
Dazu erhalten die Klassen breite Unterstützung von Sonderpädagog*innen und Sozialpädagog*innen.

In aktiven Übungsformen arbeiten die SuS gemeinsam am Erkennen von Vorteilen positiver sozialer Strukturen, am Aufbau einer funktionierenden Klassengemeinschaft, an der Stärkung des Selbstwertgefühls und am Umgang mit Konfliktsituationen.

Lernende in belastenden sozialen oder emotionalen Situationen bekommen in regelmäßigen Einzel- oder Kleingruppengesprächen die Möglichkeit, Schwierigkeiten zu reflektieren und passende Ziel- bzw. Handlungsperspektiven zu entwickeln.
Ziel dieser Maßnahmen sind Interventionen mit möglichst wenig Zeitverzögerung und die Herstellung eines direkten Bezugs zum Unterrichtsalltag. 

Das Team der Sonderpädagog*innen an der GEHW besteht aus
6 Kolleg*innen mit unterschiedlich ausgerichteten Fachrichtungen.

 

Unterkategorien

Schüler*innen werden in umfangreichem Maß auf den Übergang von Schule zu Beruf und – mit Ausbau der Oberstufe – auch auf den Übergang zum Studium vorbereitet. Dabei ist das Bewusstmachen von Interessen und Stärken ab Klasse 5 unverzichtbarer Bestandteil der Berufsorientierung. Das ausführliche Berufsorientierungskonzept (s. Anhang) versucht dabei alle wichtigen organisatorischen, didaktischen und pädagogischen Inhalte effektiv zu verbinden.

Bereits ab der Klasse 5 wurde der Girls´ and Boys´ Day verpflichtend eingeführt. Hier begleiten unsere jüngsten Schüler*innen ihre Eltern oder Bekannten für einen Tag an deren Arbeitsplatz. 

In der achten Klasse startet die Berufsorientierung im Rahmen des Landesprogramms „Kein Abschluss ohne Anschluss" (KAoA) mit der Potenzialanalyse. Darauf aufbauend lernen Schüler*innen im Rahmen der Berufsfelderkundungen mindestens drei verschiedene Berufsfelder in Betrieben an zwei Berufsfelderkundungstagen und in einem einwöchigen Schnupperpraktikum praxisnah kennen.

So können sie erste realistische Vorstellungen über die Berufswelt und die eigenen Fähigkeiten und Interessen entwickeln und somit die Wahl des Betriebspraktikums in der Jahrgangsstufe 9 fundiert vorbereiten. In dieser dreiwöchigen Phase erhalten die Schüler*innen Einblicke in die Arbeitswelt, machen nachhaltige Erfahrungen und können ihre Vorstellungen kritisch überprüfen.

Der Berufswahlpass, den alle Schüler*innen erhalten, dient als Reflexions- und Beratungsgrundlage. Aktuelle Informationen zu den Sprechstunden und Ausbildungsplätzen hängen am Infoboard des StuBo-Büros aus.

Jedes Jahr organisieren wir gemeinsam mit vielen Unternehmen, öffentlichen Organisationen und der Jahrgangsstufe 9 eine Praktikums- und Ausbildungsbörse für die Jahrgänge 8 und 10. Hier können Informationen gesammelt, Fragen gestellt und erste Kontakte zu Ausbildungsbetrieben geknüpft werden.

Unterstützt wird die Berufsorientierung durch die Fächer Arbeitslehre/Wirtschaft und Deutsch sowie durch gezielt durchgeführte Projektwochen.

Stufenübergreifende Angebote

Regelmäßige Sprechstunden der Jugendberufshilfe und der Agentur für Arbeit in der Schule, Informationsveranstaltungen von aufnehmenden Berufskollegs und Betrieben, Berufsorientierungsbüro (BOB), AG Betriebspraktikum, Berufsinformationszentrum, Besuch von Ausbildungsbörsen, Handwerksmessen oder Berufskollegs, Betriebserkundungen, Sprechstunden der Berufswahlkoordinatoren, Betriebspartnerschaften und Berufspatenschaften dienen den Schüler*innen zur weiteren Berufsorientierung.

 

Weitere Informationen im Menü zur Studien- und Berufsberatung in Sek I und  Sek II 

Schulkalender

Oktober 2020
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