Ausflug der 8c ins Jump House nach Köln

 

Am 28. Juni  machten wir uns auf den Weg nach Köln. Die Klasse 8c hatte sich als Ziel das Jump House gewünscht.
Angekommen, wurden alle SuS mit den Jump-House-Socken ausgestattet, zogen ihr Sportzeug an und verschlossen ihre Wertsachen.

 

Dann ging es los. Uns betreuten 2 junge Damen, die zunächst ein kleines Aufwärmprogramm mit der Klasse durchführten.

 

Danach begann der 1. Klassenwettkampf auf den Trampolinen: Abwerfen nach den Regeln des Völkerballspiels.
Trotz jeder Menge Spaß stellten die SuS schnell fest, wie anstrengend das ständige Springen war. Kurze Pausen und regelmäßiges Trinken waren notwendig.

 

Die zweite Aufgabe war ein paralleler Staffel-Sprungwettbewerb auf aneinandergereihten Trampolinen bis an eine Trampolinwand und zurück. Die Mannschaft, bei der zuerst alle Mitglieder den Weg geschafft hatten, hatte gewonnen. Der Ehrgeiz war geweckt.

 

Bei der nächsten Aufgabe galt es mit Sprüngen auf einem Trampolin einen Ball in einen Basketballkorb zu werfen.
Parallel konnte ein Teil der Klasse nach Anlauf auf ein Trampolin springen und dann in einem großen Luftkissen landen. Alle Arten von Sprüngen ließen sich hier mit viel Spaß und ohne Angst ausprobieren.

 

Die nächste Station war der „Kampf der Giganten“. Zwei SuS mussten auf einem schmalen Steg und einer großen Kunststoffrolle in der Hand aufeinander zugehen und versuchen, sich von dem Steg zu stoßen. Wer als Erster in eine Schnitzelgrube fiel, hatte verloren.

 

Als nächstes konnten sich alle in einem Hindernisparcour messen. Es ging darum eine Strecke von Hindernissen (hangeln, balancieren, klammern, springen) in kurzer Zeit zu überwinden. Dabei gab es 3 Schwierigkeitsgrade. Kraft und Geschicklichkeit waren hier gefragt.


 
Zu guter Letzt gab es noch ein kreisrundes Luftkissen, in dem sich eine Polstersäule drehte. An der Polstersäule waren zwei Stege befestigt, ein Steg hoch, ein Steg niedrig. Die SuS mussten nun den einen Steg im Tempo der Drehung überspringen und sich unter dem anderen Steg ducken. Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Kraft waren hier besonders gefragt.

 

Zum Schluss hatten alle noch einmal Zeit die Stationen zu nutzen, die ihnen am meisten Freude gemacht haben.

 

Eine tolle und sehr anstrengende Erfahrung für die ganze Klasse. Ein erneuter Besuch lohnt sich auf alle Fälle.


Edda Martin